27.11.2021 – “Saus & Schmaus”- Roadtrip Schwedt

Die Stadtwerke Schwedt GmbH feierten ihr 30. jähriges Jubiläum und für ihren unermüdlichen Einsatz zur Elektromobilität in einer, von der Mineralölwirtschaft, geprägten Stadt.Pandemiebedingt konnte nur eine kleine Delegation des BBE e.V. anwesend sein. Diese ließ sich aber nicht den Spaß an der Ausfahrt nehmen und gratulierte den Stadtwerken angemessen mit Gastgeschenken.Vielen Dank auch für die tatkräftige Unterstützung zu diesem #sausundschmaus an Mercedes-Benz Berlin.

Mit Unterstützung von Mercedes-Benz Niederlassung Berlin
und Stadtwerke Schwedt

Fotos: Nicole Krüger

BBE Racing Team auf Erfolgskurs beim EcoGrandPrix

Am Wochenende 13./14. November fand bei bestem November-Wetter der 24h Eco Grand Prix auf dem Nürburgring statt. Unser E-Cannonball erprobtes Siegerteam mit Max und Volker fuhren im Team des Bundesverband E-Mobilität und haben direkt im ersten Rennen, zusammen mit dem “Elektro Checker” und einem Mitarbeiter der Firma Pracht, den 2. Platz gewonnen.

Viele Runden lagen Sie auf Platz 1 in Führung und haben sich mit einer ausgefeilten Strategie mit der Familienkutsche KIA E-Niro mit einem kleinen Akku ordentlich Respekt erarbeitet. Nicht auszudenken, wenn Sie das Gewinnerfahrzeug, ein Tesla Model 3 Longrange, gefahren wären. Herzlichen Glückwunsch!

Paskal und das Pony

Ein Klassiker jetzt elektrisch – Eine Ausfahrt mit dem neuen Ford Mustang Mach-E

Bei schönstem Herbstwetter fand Anfang Oktober erneut unser zweiter Clubabend in Bad Saarow statt und diesmal reiste ich mit dem neuen Ford Mustang Mach-E an um ihn zu zähmen. Das Autohaus Ford Müller aus Strausberg stellte mir freundlicherweise einen Mach-E First Edition in knackigem Rot zur Verfügung. 338 PS, Dualelektromotor-Allradantrieb, 98,8 kWh Akku, Panoramadach und B&O-Soundsystem um nur einige Highlights zu erwähnen.

Zugegeben: Das ikonische „Pony Car“ ist ein Klassiker und 2020 sogar zum zweiten Mal in Folge der meistverkaufteste Sportwagen der Welt. Im August 2018 lief gar der 10-millionste Ford Mustang vom Band. Wahrlich also eine automobile Erfolgsgeschichte die jetzt elektrisch fortgeschrieben werden soll. Jedoch: Verbindet man mit einem Mustang nicht auch in erster Linie einen Verbrennermotor mit sattem Sound, der ungeduldig auf das Einrasten des Zündschlüssels wartet und seinen Fahrer auffordert, eifrig in die Sporen zu treten? In den USA ist die First Edition bereits ausverkauft. Die Kundentreue bei Ford ist hoch. Alles in allem also glänzende Aussichten. Ford tritt mit dem Mach-E in der Kategorie der elektrischen SUV an. Auch das ist neu, da der Mustang bisher als Coupé, Kombicoupé oder Cabriolet zu haben war. Die Designer haben ganze Arbeit geleistet, sportlich schick anzusehen ist er jedenfalls. Ein Clou ist das Fehlen klassischer Türgriffe zum Öffnen des Fahrzeugs. Stattdessen kann man einen Code auf dem Tastenfeld an der B-Säule eingeben oder es digital per Smartphone entriegeln. Das sorgt wiederum für eine effizientere Aerodynamik und spricht für ein frisches Design. Der Innenraum wirkt edel und aufgeräumt. Im Fonds sitzen auch große Menschen bequem. Vorne fällt sofort das große, hochkantige Touchdisplay ins Blickfeld über das fast alle Infotainment- und Klimafunktionen bedient werden können. Darauf läuft Ford SYNC4A als Betriebssystem, welches vom Verhalten des Benutzers lernt und viel benutzte Elemente schneller auffindbar platziert. Zudem ist es auch „Over-the-Air-Updatefähig“, so dass man sich mit der Zeit auf Verbesserungen seines Fahrzeugs freuen kann. Fordtypisch ist sehr viel Technik verbaut. Es gibt drei verschiedene Fahrmodi zur Auswahl: „zahm“, „aktiv“ und „temperamentvoll“, die sich entsprechend dem Fahrverhalten in Anzeigen, Ambientebeleuchtung, Sound und Effizienz unterscheiden. Ich habe in dieser Preisklasse keinen Assistenten oder etwas anderes vermisst. Schön ist auch Apple CarPlay per Bluetooth und induktives Laden des Smartphones in einem Fach vorne in der Mittelkonsole. So oder so ähnlich wünsche ich mir das bei allen Herstellern, da ich mein Smartphone sowieso immer dabei habe und es während der Fahrt komfortabel laden und ablegen möchte. Die volle Konnektivität mittels FordPass App habe ich nicht testen können und kann auch keine Erfahrungen zur Routenplanung unter Einbeziehung von Lademöglichkeiten geben. Die Reichweite des Testfahrzeugs wird laut WLTP-Norm mit 540 km angegeben. Da der Akku mit knapp 100 kWh recht großzügig bemessen ist, musste ich auf meiner Fahrt auch an keine Ladesäule. Im Frunk lassen sich sehr gut die Ladekabel verstauen. Ford ist Mitgründer des IONITY-Ladenetzwerks und lässt Käufer eines Mach-E im ersten Jahr für 0,31 Euro die kWh vergünstigt DC-Laden.

Fazit: Da das SUV-Segment seit Jahren immer noch Wachstumsraten aufweist, hat auch Ford bei seinem elektrischen Zugpferd darauf gesetzt. Die Transformation in eine neue Zeit ist dem Hersteller jedenfalls kraftvoll gelungen. Bleibt abzuwarten, ob das die weltweite Fanbasis ebenso sehen wird.

Testwagenpreis: 63.500 Euro                                                                       Autor: Paskal Jahn

Vielen Dank an Autohaus Ford Müller aus Strausberg für die Bereitstellung des Test-Fahrzeugs. https://www.ihrautohausmueller.de

Der BBE auf dem GIGA-FEST

Wir waren am 09. Oktober auf dem GIGA-Fest und schwer beeindruckt vom Fortschritt der Factory und dem Mega-Rahmenprogramm. Elon meint “Berlin-Brandenbrug rockt” . . . wir sind ganz seiner Meinung 🙂 #gigafest #tesla #gigafactory4

electricLOUNGE-Abend stimmt auf das GIGA-Weekend ein

👉Am 7. Oktober haben wir mit unserem electricLOUNGE Abend das GIGA-Weekend in Ostbrandenburg eingeleitet. 🎤 Der Wirtschaftsautor Wolf D. Hartmann hat sein Buch „Der Tesla-Coup“ vorgestellt und das Regionalmanagement Oder-Spree, die Koordinierungsstelle rund um die Tesla-Ansiedlung, war zu Gast und hat aus dem Nähkästchen geplaudert. Danke für den Deep Dive😃 Spannend und unterhaltsam war auch der Bericht von Max und Volker zu Ihrem Sieg beim E-Cannonball 2021 und Helmut´s Ausführungen zu unserem Austausch mit dem Berliner Senat zur Ladeinfrastruktur-Strategie. Danke an BusinessBadSaarow by Hotel Esplanade Resort für die Lounge und tolle Unterstützung!

Antje war Porsche Taycan fahren

Antje hat den Porsche Pilot Onroad E-MOTION – Preis auf der Brandenburg Electric gewonnen und hat diesen Ende September in Leipzig eingelöst.

Die etwas längere Zusammenfassung von meinem Porsche Event: es hat super viel Spaß gemacht und mit gut einer Stunde auf der Rennstrecke bei nur 3 Autos plus Instruktor hatten wir ordentlich Fahrzeit! Der Porsche fuhr sich wie erwartet: gefühlt einen Tick schwerfälliger als meine Eve (Tesla M3 Performance) aber wesentlich besser vom Fahrwerk her (was sich demnächst bei Eve hoffentlich ähnlich anfühlt wenn erst das KW V3 drin ist 😉) Die Leute bei Porsche waren alle super nett und die Führung durchs Werk informativ und spannend (ich liebe Roboter und Technik).

Antje

Mit 800 Volt zum Sieg

Team des Berlin-Brandenburg Electric e.V. gewinnt E-Cannonball 2021

Beim E-Cannonball 2021, der größten elektromobilen Rallye Europas, gelang es dem Team der Berlin-Brandenburg Electric e.V. – Vereinsmitglieder Maximilian Josef und Volker Schulz am vergangenen Wochenende den Sieg in der Leistungsklasse 1 einzufahren.

Am Wochenende vom 24.-26.09.2021 gingen über 70 Teams in unterschiedlichen Leistungsklassen an den Start der touristischen Ausfahrt, die von Berlin über Zwischenziele mit diversen Aufgaben bis nach München führte.

Das Team des Berlin-Brandenburg Electric e.V. konnte sich mit Hyundais aktuellstem Elektromodell, dem Ioniq 5, in der “Königsklasse” gegen Teams mit Fahrzeugen von Tesla, Porsche und anderen Premiumherstellern und Motorsport-Profis wie Heinz-Harald Frentzen und Alexander Bloch durchsetzen.
Die verbaute Langstreckenbatterie, der effiziente Antrieb und die aufgrund der 800V-Technologie immense Ladeleistung ergänzten sich mit der intelligenten Strategie von Josef und Schulz und brachten schlussendlich den Gesamtsieg.

Der E-Cannonball ist eine seit 2018 stattfindende touristische Ausfahrt für rein batterie-elektrisch angetriebene Autos und Motorräder. Die Veranstaltung soll zeigen, dass eine Langstreckenfahrt mit einem Elektroauto problemlos möglich ist. Aufgabe für die Teilnehmer ist Bewältigung der Strecke Start/Ziel. Unterwegs sind vorgegebene Durchfahrtskontrollen einzuhalten. Davon abgesehen ist die Streckenwahl innerhalb eines Korridors frei. Gleiches gilt auch für die Ladestrategie.

Gewertet wird nach Punkten. Die Punktevergabe erfolgt z.B. für die gefahrenen Kilometer, für die durchschnittlich auf der Strecke verbrauchten Kilowattstunden, der Anzahl der Ladevorgänge und ausgelassene Wegpunkte. Das Team mit der geringsten Punktzahl gewinnt. Das Motto lautet “Köpfchen vor Bleifuß”.

www.berlin-brandenburg-electric.org

www.e-cannonball.de

Wir helfen im Ahrtal

Zusammen mit der Interessengemeinschaft E-Mobilität Berlin-Brandenburg, möchten wir zu einer neuen Ahrtal-Spendenrunde aufrufen:

Viele Bewohner sind dabei, ihre Häuser – meist das überflutete Erdgeschoss und den Keller – wieder herzurichten. Um die Häuser wieder bewohnbar zu machen, muss jedoch meist die Haustechnik ersetzt werden.

Nach der ersten Spendenaktion vor einigen Wochen konnten wir die Bereitstellung eines 7,5t LKWs für Hilfskräfte vor Ort für einige Tage ermöglichen. Das wollen wir mindestens wiederholen.

Wir freuen uns über Eure Beteiligung und bitte teilt gerne auch den Link. https://paypal.me/pools/c/8COq1XlDMn